Hilfe und Beratung

Hilfe und Beratung

Grenzverletzungen durch Formen der Diskriminierung wie Sexismus und Rassismus sowie diskriminierendes Verhalten sind nicht immer richtig zu greifen oder zu benennen. Oft braucht es Zeit, eine Situation als diskriminierend zu erkennen und für sich einen Weg zu finden, um angemessen darauf zu reagieren.

Sowohl im Universitätsklinikum als auch an der Universität oder der Medizinischen Fakultät stehen Ansprechpersonen zur Verfügung, mit denen Erfahrungen und Erlebnisse geteilt werden können und die als unbeteiligte Dritte eine Einordnung des Geschehenen geben können. Sollte die*der Betroffene das Gefühl haben, es läge sexuelle Belästigung vor, kann auf Wunsch ein Verfahren nach dem Handlungskonzept bei sexueller Belästigung und Stalking am Arbeitsplatz des Universitätsklinikums eingeleitet werden. 

Darüber hinaus wurde im November 2020 vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg (MWK) eine Vertrauensanwältin eingesetzt, die ebenfalls für alle Angehörigen der Universität und des Universitätsklinikums als unabhängige und vertrauliche Ansprechperson zur Verfügung steht und eine kostenlose Beratung für alle Betroffenen, aber auch für Vorgesetzte und Führungskräfte anbietet.

Die Beratung kann auf Wunsch auch anonym erfolgen.

Ansprechpersonen:

Beauftragte für Chancengleichheit am Universitätsklinikum

Angelika Zimmer

Gleichstellungsbeauftragte der Universität Freiburg

Dr. Regina Herzog

Referentin der Fakultätsgleichstellungsbeauftragten

Maike Busson-Spielberger, M.A.

Fakultätsgleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät

Prof. Dr. Marlene Bartos

Vertrauensanwältin für Strafrecht

Michaela Spandau
Javitz & Spandau Rechtsanwälte

Prorektorin für Universitätskultur

Prof. Dr. Sylvia Paletschek

Externe Beratungsangebote:

Frauenhorizonte - Gegen Sexuelle Gewalt e.V.:
Männerbüro – Eine Beratungsstelle der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Freiburg:
Netzwerk für Gleichbehandlung in Freiburg